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Zigarette selber drehen – Das gilt es zu beachten!

Raw Papers

Wer Raucher ist aber dennoch Geld sparen möchte hat immer die Option seine Zigaretten selber zu drehen. Für Anfänger ist dies aber zumeist gar nicht so einfach und man wird vor eine kleine Herausforderung gestellt, die den ein oder anderen Anlauf benötigt. Was sollte man also in der Praxis beim Drehen der Zigaretten beachten?

Anleitung zum Zigaretten drehen

Zigarette drehen
           So dreht man selber Zigaretten

Ein großer Vorteil ist, dass man das Material selber auswählen kann und entsprechend nicht auf die Vorgaben der Hersteller angewiesen ist. Man kann sich die eigene Zigarette beim Drehen je nach dem eigenen Geschmack zusammenstellen. So obliegt jedem selbst die Tabaksorte und die des Papers, wie beispielsweise Raw Papers.

Zunächst sollte man sein Material richten. Also beispielsweise die Raw Papers parat legen und den Tabak je nach Belieben dosieren. Mit Zeige- und Mittelfinger, sowie dem Daumen zupft man den Tabak aus der Verpackung und platziert ihn entlang des Papers gleichmäßig verteilt. Das Paper sollte dabei mit der Klebefläche nach oben gelegt werden. Dabei sollte man an die Lücke für den Filter denken. Der Tabak sollte eingedrückt werden und mit dem Finger kann entsprechend eine gleichmäßige Verteilung gemacht werden. Der Filter sollte anschließend lückenlos zum Tabak eingelegt werden.

Der schwierigste Teil folgt anschließend. Das Eindrehen, sodass die selbstgedrehte Zigarette auch rauchbar ist. Am einfachsten ist der Beginn beim Filter, sodass die Zigarette zunächst dort eingedreht wird. Anschließend arbeitet man sich langsam bis ans Ende der Zigarette. Wenn die Zigarette eingedreht wurde, müssen sie nur die Klebevorrichtung mit der Zunge anfeuchten und die Zigarette kann verschlossen und geraucht werden. Anfangs kann dies ein wenig Übung benötigen, wenn man sich an dieses Vorgehen gewöhnt hat dauert dies in der Regel nur wenige Sekunden.

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Allgemeine Tipps

Wichtige Hinweise sind weiterhin die richtigen Materialien, sowie das richtige Maß an Geduld. Wie bereits beschrieben benötigen geübte Dreher nur wenige Sekunden, bis die Zigarette fertig gedreht ist. Man sollte nicht aufgeben. Es ist ganz normal, dass die ersten Zigaretten eher verformt aussehen. Aber Übung macht den Meister. Man sollte sich dabei an die richtige Menge Tabak heranarbeiten. Dies wird man eher weniger mit der ersten Zigarette bereits hinbekommen, sondern sollte sich nach und nach an die perfekte Zigarette für das eigene Empfinden heranarbeiten.

Ebenso wichtig ist, dass man nach und nach die richtigen Materialien dafür auswählt. Wie bereits erwähnt hat man den Vorteil, dass man die selbstgedrehte Zigarette an den eigenen Geschmack anpassen kann. Die Suche nach dem passenden Tabak kann dabei länger dauern. Auch gibt es zahlreiche verschiedene Papers, in welche der Tabak eingedreht werden. Ein Beispiel für eine beliebte Paper-Sorte sind die Raw Papers.

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