Technik

Regenwassernutzung leicht gemacht – Welche Möglichkeiten bieten sich an!

Die Regenwassernutzung ist eine wichtige Sache, wenn es um eine umweltfreundliche Gestaltung und Versorgung des Gartens geht. Der Regenwassertank flach spielt dabei eine wichtige Rolle. Wer sich für eine Regenwassernutzung im Haus entscheidet, kann diese zum Duschen, zum Waschen und mehr nützen. Hier einige wichtige Informationen rund um die Regenwassernutzung.

Auch für die Toilettenspülung

Der Regenwassertank flach erleichtert die Regenwassernutzung draußen und drinnen. Auch die Toilettenspülung und das Wasser für das Putzen kann so gewonnen werden. Gefiltertes Regenwasser aus der Zisterne heißt die Lösung. Hier besteht dann keine große Gefahr der Infektion, wenn alles gefiltert wurde. Das Waschen der Wäsche mit Regenwasser stellt ökologisch einen wichtigen Beitrag für die Umwelt dar. Im Haus verbraucht der durchschnittliche Bürger ungefähr 122 Liter pro Tag. Es muss jedoch nur die Hälfte in etwa eine echte Trinkwasserqualität besitzen. Nur das Wasser, das wir zum Kochen nutzen oder zur Körperpflege sollte Trinkwasserqualität haben. Zum Waschen und Duschen reicht auch gefiltertes Regenwasser. Ebenso ist es mit der Toilettenspülung. Das gefilterte Regenwasser wird in dem Regenwassertank flach gesammelt und gefiltert. Somit wird der Geldbeutel geschont und die Umwelt ebenso.

Wassertropfen
Das Regenwasser kann in einer Zisterne gesammelt und für unterschiedliche Dinge genutzt werden

Ebenso im Garten

Auch im Garten kann, neben der Nutzung im Haushalt, das Regenwasser optimal genutzt werden. Die Bewässerung der Pflanzen kostet so gar nichts, außer der Anschaffung der Regentonne oder des Wassertanks. Er braucht kein teures Trinkwasser, um die Pflanzen, die Bäume und das Obst zu bewässern. Wer auf die Verwendung von Regenwasser aus einer Zisterne umsteigt, spart ordentlich Geld. Das macht bei einem Garten mit ungefähr 600 qm ungefähr 500 Euro Wasser im Jahr aus und das kann man sich durch die Anschaffung einer Zisterne sparen. Auch das Wasserauffangen an und für sich ist schon eine Möglichkeit, neben der Zisterne, Wasser zu sparen. Wenn die Zisterne einmal voll ist, dann wird das Wasser in die Kanalisation geleitet.

Je nachdem, welches Material man verwendet, das liegt an der Größe, dem Fassungsvermögen und dem Material der Zisterne, kostet ein eher kleiner Regenspeicher um die 700 Euro und eine größere Version um die 4000 Euro. Die Rohre und das Filtersystem müssen noch separat beachtet werden. Wer es sich selbst zutraut, spart natürlich weiterhin Handwerkerkosten. Aber auch das Bauamt und weitere Kostenpunkte dürfen bei einem Bau einer Zisterne nicht übersehen werden. Doch in wenigen Jahren hat sich das schon amortisiert. Die Größe der Zisterne ist entscheidend, was das Fassungsvermögen angeht. Auch das Material kann ausgewählt werden. Hier können Kunststoff oder Beton die Lösung sein. Der Hobbyhandwerker wählt eher eine Kunststoffzisterne, da diese leichter selbst einzubauen ist. Wichtig ist bei der Wahl des Materials immer die Materialstärke. Bei der Nutzung des Regenwassers im Haushalt ist eine Pumpe wichtig.

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