Schießen als Hobby

Schießen als Hobby

Schießen als Hobby mag für viele Menschen noch immer etwas befremdlich wirken, aber es ist auf dem Vormarsch. Die Suche nach ein wenig Abwechslung scheint für die meisten Menschen also erfolgreich beendet, sodass an dieser Stelle natürlich über die Vielzahl an gegebenen Möglichkeiten rundum das Schießen berichtet werden muss. Denn selbstverständlich geht es ums legale Schießen und hierbei gibt es derart große Unterschiede, dass zwangsläufig nicht nur eine echte Waffe wie bei der Jagd in den Händen gehalten werden muss. Wer sich jetzt allerdings fragt, wie das beim Thema Schießen möglich sei, der wird erstaunt sein, wie umfangreich das Hobby in Wahrheit ist.

Schießen als Hobby – das sind die Möglichkeiten

Freie Waffen gestalten es in der heutigen Zeit deutlich leichter, sich dem Schießen als reines Hobby zu zuwenden. Wer jedoch jagen geht, der benötigt verständlicherweise auch einen Jagdschein. Dieser darf keineswegs vergessen werden und auch dieser ist streng reglementiert. Auf der anderen Seite steht es rundum das Thema Schießen jedem auch frei, sich mit der Paintball Pistole auf einem entsprechenden Schießstand zu bewegen und ein wenig farblich herum zu ballern. Gelegentlich tut es weh, je nachdem, wo man trifft, aber lebensgefährlich ist dieses Spiel keineswegs. Auf der anderen Seite könnte man natürlich auch auf dem Schießstand einfach nur üben und sich dem örtlichen Schützenverein anschließen. Freie Waffen gibt es hierfür reichlich, sodass dem Schießen als reines Hobby mit diesen Möglichkeiten nichts im Wege stehen muss.

freie waffen

Schießen als Hobby ist weder gewalttätig noch gewaltfördernd

Viele skeptische Menschen sind voller Sorge, wenn sie vom Schießen als Hobby hören. Sie haben stets die Befürchtung, dass aufgrund des Zugangs zu freien Waffen jederzeit gewalttätige Personen die Möglichkeit haben, das Schießen zu üben. So leicht ist es glücklicherweise nicht! Denn es gibt strenge staatliche Regeln, die von Bundesland zu Bundesland nochmals unterschiedlich streng geregelt sind, um den Zugang zu Waffen zu verbieten, wenn gewisse Auffälligkeiten auftreten. Dazu gehören zum Beispiel Vorstrafen im Bezug auf Gewaltdelikte, aber auch die Psyche spielt hier eine übergeordnete Rolle. Somit muss niemand Sorge haben, dass hier eine gewaltfördernde Entwicklung möglich ist. Das Schießen als Hobby wird streng geprüft und ist ohnehin erst ab 18 Jahren gestattet. Im Übrigen selbst auf Paintball Areale dürfen keine Jugendlichen hineingelassen werden, sodass die strengen Prüfkriterien deutschlandweit funktionieren.

Dass das Schießen als Hobby wirklich auf einen großen Zuspruch stößt, verwundert nicht wirklich. Hierbei geht es den meisten Menschen nicht darum, sich selbst verteidigen zu können und für den Ernstfall gewappnet zu sein, sondern einfach um das reine Hobby sowie Vergnügen. Natürlich kann der Beitritt in einem Schützenverein auch zum Schutz der eigenen Familie förderlich sein, aber hier muss man jeden Schieß-Fan wohl selbst fragen, wieso er/sie zu diesem ungewöhnlichen Hobby kam, denn die Gründe sind sehr unterschiedlich.

Bildnachweis: b.neeser/Adobe Stock

Schreckschusswaffen für die Sammlung und zur Selbstverteidigung

Share